Ich weiß, warum das sonst passiert. Weil ich auf beiden Seiten des Tisches saß: als Fotograf und Artdirektor, in der Agentur, und zuletzt als Projektmanager im globalen Marketing eines Mittelständlers.
Dieses Bild ist KI, erzeugt aus einem echten Foto von mir. Genau das produziere ich für dich.
Den Unterschied macht jemand, der beurteilen kann, was gut ist. Das habe ich zwanzig Jahre lang gelernt, hinter der Kamera und am Tisch der Kunden. KI ist das neue Werkzeug im Koffer. Die Kamera liegt daneben, und wenn ein Motiv echte Menschen braucht, kommt sie raus.
Produzieren, automatisieren, befähigen. Alles andere macht jemand, der es besser kann als ich.
Bild, Video, Varianten für alle Kanäle. Mit KI, wo sie das bessere Werkzeug ist. Mit Kamera, wo echte Menschen ins Bild gehören. Was ihr bekommt: mehr Motive bei gleichem Budget, und jedes davon kommt durch die Freigabe.
Zwischen Briefing und Freigabe schieben drei Leute Dateien hin und her. Diesen Weg baue ich als Workflow, mit n8n, auf eurem Server. Und wo das Team selbst produzieren soll, bekommt es ein Werkzeug, das im Corporate Design bleibt.
Ich zeige deinem Team, was mit KI geht und was nicht. Praxis am eigenen Material, keine Toolshow. Danach kann das Team nicht nur die Tools bedienen, sondern beurteilen, ob das Ergebnis trägt.
Eure Leute brauchen ein Motiv für die Messe, eine Story fürs Recruiting, ein Plakat für den Standort. Im AdCreator wählen sie ein Bild, tippen drei Felder und laden die Datei herunter. Farben, Schrift und Logo liegen fest und lassen sich nicht verstellen. Das ist der kleinste Workflow, den ich baue. Die größeren laufen auf eurem Server, vom Briefing bis zur Freigabe.
Die Demo läuft mit zwei erfundenen Beispielmarken.
Ich habe lange hinter der Kamera gestanden. Erst als Fotograf und Videograf, später als Artdirektor bei großen Produktionen. Danach war ich auf Agenturseite, zuletzt als Projektmanager im globalen Marketing eines Mittelständlers.
Das heißt: Ich weiß, was eine Produktion kostet und woran sie scheitert. Und ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn ein Konzept durch vier Freigabeschleifen läuft und am Ende niemand mehr weiß, warum es mal gut war.
Genau da setze ich KI ein. Nicht, weil sie neu ist, sondern weil sie an den Stellen hilft, an denen früher das Budget ausging. Was sie nicht kann: entscheiden, ob etwas gut ist. Das mache ich.
Die Kamera habe ich dabei nicht weggelegt. Wenn ein Motiv echte Menschen braucht oder einen echten Ort, dann fotografiere und drehe ich das selbst. Die beste Produktion ist meistens eine Mischung aus beidem.
Ich arbeite so, wie ich es als Auftraggeber selbst gebraucht hätte.
30 Minuten, kostenlos, kein Verkaufsdruck. Du zeigst mir, was ihr produziert und wo es hakt. Ich sage dir ehrlich, ob ich der Richtige bin.
Statt Konzeptpapier: ein konkretes Motiv, ein konkretes Format. Ihr seht das Ergebnis, bevor ihr euch entscheidet.
Ich liefere in eurem Brand Guide, in euren Formaten, in eurem Freigabeprozess. Feste Termine, feste Schleifen.
Entweder ich zeige eurem Team, wie es selbst geht. Oder ich bleibe und produziere weiter. Beides ist in Ordnung.
Was davon passt, klären wir im Erstgespräch. Das kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Wenn ich meine Arbeit gut mache: nein. Das ist der ganze Punkt. Ein Bildgenerator liefert einen Rohstoff, keinen fertigen Content. Was ihn brauchbar macht, ist Artdirektion, Nachbearbeitung und jemand, der weiß, wann etwas nicht gut genug ist.
Ja. Ich habe lange als Fotograf und Videograf gearbeitet, und die Kamera gehört weiter dazu. Wenn ein Motiv echte Menschen braucht, echte Räume oder einen echten Handgriff, dann drehe ich das. Am besten funktioniert meistens die Mischung: die Basis mit Kamera, die Varianten mit KI.
Eine berechtigte Frage, und der Grund, warum viele Freigaben scheitern. Ich arbeite mit Tools, deren Lizenzbedingungen die kommerzielle Nutzung erlauben, dokumentiere für jedes Motiv, womit es entstanden ist, und halte erkennbare Personen und fremde Marken raus. Was ich nicht mache: eine Rechtsberatung ersetzen. Wenn euer Legal-Team mitreden will, liefere ich die Unterlagen dafür.
30 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Du zeigst mir, was ihr produziert und wo es hakt. Ich sage dir, was ich machen würde und ob sich das lohnt. Wenn ich der Falsche bin, sage ich das auch.
Vieles ja. Genau dafür gibt es die Workshops. Die Tools sind schnell gelernt, das Urteil darüber, ob ein Bild trägt, dauert länger. Wenn euer Team das mitbringt, braucht ihr mich nur für den Aufbau. Wenn nicht, produziere ich, bis es sitzt.
Produktion und Workflow-Arbeit laufen remote. Für Drehs, Workshops und Keynotes komme ich zu euch. Ich sitze im Sauerland, das Ruhrgebiet und Köln sind eine knappe Stunde weg. Reisekosten nach Aufwand.
Ja. Die Pakete sind Vorschläge, keine Pflicht. Ein einzelner Dreh, ein Workshop oder ein Workflow gehen genauso.
30 Minuten, kostenlos. Danach weißt du, was mit KI bei euch geht und was nicht. Auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.
Schreib mir kurz, worum es geht. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden.